Eating Mindfully - Wo Körper & Seele sich treffen

Updated: Oct 12, 2021

Nahrung ist die Grundlage unseres Energiehaushaltes. Dabei solltest du darauf achten möglichst ausgewogen, "real foods" und wenig verarbeitete Lebensmittel zu essen. Aber nicht nur was du isst, ist von Bedeutung sondern auch wie, warum und mit welchen Gedanken du Nahrung aufnimmst trägt dazu bei wie du dich fühlst.

Es gibt unzählige Ernährungstrends, von Vegetarisch, Vegan, Paleo bis zu Keto .. und alle Versprechen dir mehr oder weniger das selbe, gesund und richtig zu sein. Ich persönlich ernähre mich seit 4 Jahren Vegan und fühle mich toll damit. Das heißt aber nicht, dass es für jeden Menschen gemacht ist.

Intuitive eating

Hör auf deinen Körper, er weiß was und wann er es braucht.

Achtsam und intuitive zu essen muss gelernt werden und ich selbst bin nach wie vor am lernen und glaube mir, es klappt nicht immer so wie ich es möchte.


Dein Körper hält eine unglaubliche Weisheit in sich und weiß wann er was benötigt. Meistens sind es unsere Emotionen die drunter und drüber gehen, was uns entweder hemmt Lebensmittel aufzunehmen oder im Gegenteil uns antreibt zu essen. In stressigen Situationen sind es auch leider die Ungesunden Lebensmittel mit viel Zucker und Fett nach denen wir greifen.


Machmal ist es nicht möglich 3 Mahlzeiten am Tag zu essen und meistens auch gar nicht nötig. Versuche in dich hinein zu hören, wann du hungrig bist und iss erst dann.

Die richtige Menge macht den Unterschied

Es gibt Menschen, die brauchen viele kleine Mahlzeiten am Tag und andere fühlen sich toll mit nur einer Mahlzeit.

Was für ein Typ du bist, musst du dabei selbst raus finden.

Wichtig ist auch hierbei darauf zu achten, wann du satt bist. Auch wenn viele von uns mitgegeben bekommen haben, dass man seinen Teller lehr essen soll, heißt dass nicht das es auch gesund für dich ist. Die richtige Menge macht den Unterschied um deinen Energiehaushalt stabil zu halten. Achte dabei darauf, dass du nicht zu wenig oder zu viel isst. Denn wir alle kennen das tief nach einer Mahlzeit an der man nicht mehr richtig funktionieren kann. Genau das wollen wir mit Mindful Eating vermeiden.

Du bist was du isst.

Egel in welcher Ernährungsform du unterwegs bist achte darauf "real foods", echte Lebensmittel zu dir zu nehmen. Obst und Gemüse sollen auf jeden Fall täglich auf deinen Teller landen und kombiniert werden mit guten Fetten und Proteinen. Du das bei dir aussieht überlasse ich völlig dir.

Die Atmosphäre macht den Unterschied

Nicht nur was du isst, ist wichtig, sondern auch wie du dich dabei fühlst und die Umgebung sind von Bedeutung. So Kann der Körper nicht alle Nährstoffe aufnehmen wenn du gehetzt bist oder dein Mood verstimmt.

Finde ein Ritual an dem du dein Mahl zelebrieren kannst. Setzte dich an den Tisch, halte einen Moment inne und sei Dankbar für die Mahlzeit vor dir. So kannst du dich Körperlich und Seelisch auf die kommende Mahlzeit vorbereiten, es wird dir doppelt so gut schmecken und positive Gefühle erzeugt.